Kinesiologie Restle - Tinnitus - wie weiter?
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TINNITUS - und jetzt wie weiter?

Der Begriff Tinnitus aurium (lat. das Klingeln der Ohren) bezeichnet ein Symptom bei dem der Betroffene Geräusche empfindet, denen keine äusseren Schallquellen zugeordnet werden können.  
 
Nach der westlichen Medizin gibt es unzählige Ursachen (Knalltrauma, akutes Lärmtrauma, Ohrinfektionen, chronischer Bluthochdruck, chronische Entzündungsprozesse im Körper, Zahnherde, Halswirbelsäulen-Erkrankungen, etc.), die für das Auftreten der Töne verantwortlich sein können. Diese pysischen/körperlichen Ursachen gilt es im Vorfeld mittels Ausschlussverfahren mit einem Spezialisten abzuklären. 
 
Leider eher selten berücksichtigt werden psychosomatische Ursachen die einen Energiestau oder eine Energieschwäche hervorrufen können. Hier handelt es sich meistens um kritische Lebenssituationen wie: Traumas, Schock, Trauer, Entlassung, Verlust eines geliebten Menschen, etc. um nur einige zu nennen.
 
Hier setzt die Integrative Kinesiologie an.
Die Integrative Kinesiologie wird der Komplementärmedizin zugeordnet und vereint das Wissen aus der traditionellen chinesischen Gesundheitslehre mit westlichen medizinischen Erkenntnissen. Die Integrative Kinesiologie sieht den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist. Das heisst: Was wir denken und fühlen wirkt sich auf unser körperliches Wohlbefinden aus. Umgekehrt beeinflusst unser körperlicher Zustand unsere geistig seelische Verfassung. Nur solange die Energie fliesst, fühlen wir uns wohl und gesund.
 
Die Vorgehensweisen, die sich in meiner Praxis bewährt hat:

  1. Anamnese der vier Einflussfaktoren, Psyche, Ernährung, Bewegung/Freizeit und Umfeld, unter Einbezug vorliegender Arztbefunde, bisheriger und heutiger durchgeführter Therapien.
  2. Verstehen wie Tinnitus entsteht, als unabdingbare Voraussetzung um zu verstehen, was den Tinnitus aufrecht erhält.
  3. Definieren möglicher Auslöser von Tinnitus, auf der Grundlage der Anamnese und den heutigen medizinischen Erkenntnissen unter spezieller Berücksichtigung der Psychosomatik.
  4. Herausfinden, was den Tinnitus aufrecht erhält.
  5. Aus Punkt 1 – 4 ableiten, welche Therapieform am geeignetsten ist (Biologisch, Seelisch-Geistig, Sozial).
  6. Folgesitzungen, entsprechend der gewählten Therapieform.